Neues aus der Gruft

Version 5.0 war für TrueCrypt [1] ein guter Schritt nach vorne, zumindest für Linux betrachtet. Auch wenn viele Anwender über Probleme klagten, ist die neue grafische Oberfläche für die Akzeptanz der Daten-Verschlüsselung unter Nicht-Experten eine Notwendigkeit. In Zeiten anwenderfreundlicher Linux-Systeme, die auch Laien den Zugang ermöglichen, sind solche grafischen Hilfsmittel wirklich ein Muss.

Nachdem bereits nach wenigen Tagen Version 5.0a mit einem weniger speicherhungrigen Bootloader und den Fehlerkorrekturen veröffentlicht wurde, folgte nun Version 5.1 gerade mal einen Monat später.
Neu ist die Möglichkeit, Verschlüsselte Windows-Partitionen von anderen Systemen aus, beispielsweise zur Reparatur, zu mounten. Die Erstellung neuer Datenträger funktioniert unter Linux und Mac OS X nun auch wieder über Kommandozeile.
Weitere Verbesserungen und behobene Fehler für Linux sind angegeben, jedoch im Changelog [2] nicht benannt.

Links:
[1] http://www.truecrypt.org
[2] http://www.truecrypt.org/docs/?s=version-history
[3] http://www.truecrypt.org/downloads.php